Eleven warnt vor Viren-Mails mit Trojaner TR/Dldr.iBill.BR

Das Berliner Virenschutzunternehmen Eleven hat eine dringende Warnung vor einer neuen gefährlichen Mail-Virenwelle herausgegeben.

Seit den frühen Morgenstunden des 25.11.2008 werden die Mailpostfächer deutscher Unternehmen von diesen Mails heimgesucht. Die Mailnachrichten geben vor, von vermeintlich bekannten Inkassounternehmen zu stammen. Dabei trudeln sie mit den Betreffzeilen “Schadenersatz”, “Abrechnung” oder “Unterlassungserklaerung” und ähnlichen Betreffs in den virtuellen Postfächern ein.
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Abgelegt in: Aktuelles Kommentare(0) November 2008

BKA warnt vor neuen Phishing-Mails

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor einer neuen Art von Phishing-Mails, die derzeit im Internet unterwegs sind und es auf deutsche Postfächer abgesehen haben.

Die Cyberkriminellen verschicken ihre Mails mit der Betreffzeile “7858 pro Monat ist vorstellbar Anlieferer gesucht” und locken dabei mit dem Job eines Warenagenten. Die geworbenen “Warenagenten” müssen einen unechten Arbeitsvertrag unterschreiben und Pakete entgegennehmen. Das erhaltene Paket müssen sie dann anschließend auf Anweisung der Cyberkriminellen an eine bestimmte Adresse weiterleiten. Dabei wird mit einem Verdienst von 30 Euro pro Paket in Form einer Provision gelockt. Mit dieser sollen dann die Benzin-, und Versandkosten beglichen werden.
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Spammer muss Rekordstrafe von 873 Millionen US-Dollar zahlen

Ein US-Gericht hat den amerikanischen Inhaber der Firma Atlantis Blue Capital, Adam Guerbuez,  zu einer Rekordstrafe von 873 Millionen US-Dollar wegen Spamming der Social-Community Facebook verurteilt. Nach dem Gerichtsbeschluss wurde das in Panama beheimatete Unternehmen für schuldig befunden, etliche Millionen User des Communityportals mit Spam-Nachrichten belästigt zu haben. Die Millionensumme soll Facebook als Entschädigung erhalten, weil die Nutzer durch die Werbemails eine erhebliche Belästigung in Kauf nehmen mussten.
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Junger Hacker zu Jugendstrafe verurteilt

In den USA ist ein nur 17 Jahre alter Hacker zu einer Jugendstrafe verurteilt worden. Der Jugendliche hatte in den letzten drei Jahren durch Einbruch in Computernetzwerke von Unternehmen, sensible persönliche Informationen entwendet. Er soll außerdem für unechte Bombenwarnungen und Betrug verantwortlich sein.

Der Kleinkriminelle war in der Hackerszene unter den Namen Dshocker unterwegs und hatte bereits mit 14 Jahren begonnen Spielnetzwerke zu manipulieren. Mit der Manipulation verhinderte er die Teilnahme ungeliebter Gegner.

Schließlich verlagerten sich seine Interessen und er gab fingierte Bombendrohungen vor und meldete nicht stattgefundene schwere Verbrechen.
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DDoS-Angriff auf InterNetX setzt tausende Webseiten ausser Gefecht

Ein massiver Hacker-Angriff hatte am Donnerstag vergangener Woche tausende Webseiten des Providers InterNetX schachmatt gesetzt. Dazu gehörten auch Onlineshops von Händlern des Shoppingportals www.tradoria.de die stundenlang nicht erreichbar waren.

Die Cyberkriminellen haben dabei auf die Angriffsform DDOS zurückgegriffen indem sie einen Nameserver mit derart vielen Anfragen überhäuften, dass dieser schließlich durch den Ansturm der übermäßig vielen Datenpakete zusammenbrach und die daran angeschlossenen Webseiten zeitweise außer Gefecht setzte.
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Abgelegt in: Aktuelles Kommentare(2) November 2008

Cyberkriminelle stehen auf Social Networks

Nach aktuellen Analysen der Virenschutzfirma G Data erfreuen sich Social Networks wie Xing, Facebook, Myspace, Friendster und weitere einer steigenden Beliebtheit bei den Cyberkriminellen. Die Verbreitung von Spam-Mails oder Schadcodes und die Unterwanderung der virtuellen Gemeinschaften sind in den Netzwerken mittlerweile zum Alltag geworden. Die Cyberkriminellen spionieren dort persönliche Daten aus, verteilen Spam-, und Phishingmails und nutzen vorhandene Sicherheitslecks.
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Microsoft: Kostenloser Virenscanner Morro

Der US-Softwarekonzern Microsoft stellt sein Sicherheitsprogramm Windows Live OneCare ein und wird im zweiten Halbjahr 2009 einen kostenlosen Virenscanner namens Morro veröffentlichen. Das Programm steht dann als Gratisdownload für die Betriebssysteme MS Windows XP, MS Windows Vista und dem geplanten MS Windows 7 zur Verfügung. Nach Unternehmensangaben soll die Software den Privatanwendern einen besseren Schutz vor Viren, Würmern, Rootkits, Trojanern und Spyware bieten.
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Abgelegt in: Aktuelles Kommentare(1) November 2008

400.000 US-Dollar durch Spam verloren

Die Nigeria-Connection ist eine bekannte Bande von Cyberkriminellen die sich im afrikanischen Staat Nigeria etabliert hat und schon jahrelang Millionen mit Spam-Mails verdient.

In ihren Mails wollen vermeintliche Geschäftsleute, Regierungsmitglieder oder gar Verwandte einen erheblichen Geldbetrag von einem krisenreichen afrikanischen Land ins sichere Ausland schaffen. Die Mailempfänger werden darum gebeten einen bestimmen Geldbetrag zu überweisen damit die Rettung des Geldes möglich ist.
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Abgelegt in: Aktuelles Kommentare(1) November 2008

Spamfighter warnt vor neuer Art Spam-Mails - Kostenlose Software hilft

Der Virenschutzanbieter Spamfighter hat im Netz eine neue Form der Spam-Mail entdeckt und diese sorgte bei manchen Anwender in den vergangenen Tagen für Verwirrung. Es handelt sich dabei um eine vermeintlich selbst verschickte Werbemail, die vom eigenen Mailpostfach aus verschickt wurde und so die User dazu veranlasst die Nachrichten zu öffnen.

Derzeit gibt es noch immer Spamfilter welche diese Spam-Mails durchlassen, weil sich die Spammer immer neue Dinge einfallen lassen um die Filter und Virenschutzprogramme umgehen zu können.
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Phishing: 3,2 Milliarden Euro Verlust in den USA

Nach einer aktuellen Studie der Marktforschungsfirma Gartner, hat das Phishing im Jahre 2007 in den USA einen finanziellen Schaden von 3,2 Milliarden US-Dollar verursacht.

Das Virenschutzunternehmen Panda Security konnte ermitteln dass 30 Prozent aller virtuellen Bedrohungen darauf ausgerichtet sind persönliche sensible Daten zu entwenden. Aufgrund der im zweiten Halbjahr massiv gestiegenen Angriffe rechnen Sicherheitsexperten in diesem Jahr mit deutlich schwerwiegenden Auswirkungen. In der Zeit vom zweiten zum dritten Quartal diesen Jahres verzeichnete Panda einen Malware-Anstieg von nahezu 70 Prozent.
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