Neue Einträge
- China betreibt umfassende Datenspionage
- Neues Botnetz aus Routern im Aufbau
- Spionage-Software ignoriert Virenschutz
- Stromnetze durch Hacker in Gefahr
- Mail mit falschem Windows-Update
- Rumänien - 20 Hacker festgenommen
- Waledac Wurm in Deutschland unterwegs
- Twitter versinkt im Sex-Spam
- LKA bringt Hacker-Forum zu Fall
- BBC-Hacker bauen Botnetz auf
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Meta
Spear Phishing - Personalisierter Spam steigt weiter
Nach dem aktuellen Sicherheitsbericht des US-Technologiekonzerns Cisco Systems, hat das so genannte Spear Phishing in dramatische Weise zugenommen. Es handelt sich dabei um personalisierte Spam-Mails, die den Empfänger mit seinem Namen ansprechen und daher sehr vertrauenswürdig wirken. Doch dabei verfolgen die kriminellen Absender nur ein Ziel: den Diebstahl persönlicher sensibler Daten. Das Spamaufkommen hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt.
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Britische Fern-Uni bietet Hacker-Lehrgang an
Die britische Fernuniversität International Correspondence School (ICS) bietet ab sofort einen neuen Lehrgang an, wie die “Computer Bild” online berichtet. Dabei handelt es sich um einen Hackerkurs der den Teilnehmern das so genannte “ethische Hacking” per Post oder online lehrt. Bereits im Vorfeld soll verhindert werden dass die erworbenen Hackerkenntnisse für kriminelle Zwecke genutzt werden. Die Teilnehmer werden einer eingehenden Überprüfung unterzogen und müssen eine Firma vorweisen, die für sie bürgt. Die Kosten belaufen sich auf umgerechnet rund 2.000 Euro und der Hacker-Lehrgang besteht aus 300 Lehrstunden.
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Brasilien: Hacker helfen bei illegalen Baumschlag
In Brasilien ist es Hackern gelungen die Datenbank der Regierung zur Kontrolle der Exportquoten zu manipulieren. Die Hacker sind dabei in die Datenbank eingedrungen und hatten für das Abbaugebiet Para die Exportquoten erhöht. In dem Gebiet sind 107 Holzunternehmen tätig und diese konnten dadurch 1,7 Millionen Kubikmeter Regenwaldholz mehr abholzen als eigentlich gesetzlich vorgegeben. Die Umweltschutzorganisation hat diesen Datenbank-Skandal aufgedeckt und ist sich sicher dass die Hacker im Auftrag der Firmen die Datenbank angegriffen haben.
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MS Internet Explorer hat schweres Sicherheitsleck
Der beliebte Browser Microsoft Internet Explorer hat ein schweres Sicherheitsleck und es steht dafür noch kein Patch als Download zur Verfügung. Die Sicherheitslücke betrifft alle Versionen des Browsers und ermöglicht es findigen Hackern die Rechner von Nutzern unbemerkt mit Schadcode zu infizieren. Dafür nutzen sie spezielle Webseiten, die das Leck ausnutzen und dann ohne Bemerkung durch den Anwender gefährlichen Schadcode auf den Computer herunterladen. In Hackerforen ist bereits ein Exploit aufgetaucht und führte zu einer massiven Verbreitung manipulierter Webseiten.
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Landesbank Berlin wurden Kreditkartendaten gestohlen
Die Landesbank Berlin (LBB) ist von einem massiven Datendiebstahl betroffen. Es wurden zehntausende Kreditkartendaten gestohlen. Zur Zeit ist noch völlig unklar wie hoch die finanziellen Verluste bei den Kunden sind aber nach Angaben der LBB ist es nicht möglich mit den entwendeten Daten auf die Kreditkartenkonten zuzugreifen. Der Datendiebstahl erfolgte demzufolge während einer Lieferung von gespeicherten Kundendaten zu dem Dienstleistungsunternehmen Atos. Die Lieferung sei abgefangen und an die Redaktion der Zeitung “Frankfurter Rundschau” gesandt worden. Die Frankfurter Polizei hat bereits mit den Ermittlungen begonnen aber konnte bisher keine konkreten Hinweise über die Datendiebe finden.
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G Data warnt vor Abofalle mit telefonischen Weihnachtsgrüßen
Der Antivirensoftwarehersteller G Data warnt vor Onlinebetrügern die mit einem virtuellen Nikolaus auf Beutefang gehen. Die Cyberkriminellen verschicken millionenfach Mails und locken die Empfänger auf eine Webseite, wo sie telefonische Weihnachtsgrüße verschicken können. Geschrieben hat die Mailnachrichten vermeintlich der Nikolaus und ein Link in der Mail führt zu der besagten Internetpräsenz. Dort gibt es ein Anmeldeformular. Dieses bittet darum seine persönlichen Daten inklusive Telefon-Nummer einzutragen.
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Botnetzwerk Storm nahezu verschwunden
Das bekannte Botnetzwerk Storm ist in den vergangenen Monaten praktisch verschwunden und wurde von konkurrierenden Botnetzen wie Pandex oder Srizbi verdrängt. Nach dem aktuellen Intelligence Security Report für das Jahr 2008, des Virenschutzanbieters MessageLabs, belief sich die Spamquote auf 81,2 Prozent während es im Vorjahr noch 84,6 Prozent gewesen waren. Hier weiterlesen »
BookmarksKriminelle zielen im Zuge der Finanzkrise auf Bankkunden
Die Cyberkriminellen haben sich auf die Finanzkrise eingestellt und greifen nun gezielt bestimmte Bankkunden an. Bei ihren aktuellen Phishing-Angriff haben sie Kunden der US-Bank JPMorgan Chase & Co auf dem Radar und wollen damit an sensible Kundendaten gelangen. Hier weiterlesen »
BookmarksNeuer Datenskandal: 21 Millionen Kontodaten im Umlauf
Die Bundesrepublik Deutschland ist von einem neuen Datenskandal erschüttert worden. Es befinden sich 21 Millionen Kontodaten im Umlauf. Das Magazin “Wirtschaftswoche” hat eine CD-ROM erhalten, auf der sich 1,2 Millionen Kundendaten befinden und hat diesen Datenträger der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft übergeben. Die CD ist Teil einer CD-Sammlung, die dem Wirtschaftsmagazin für 12 Millionen Euro angeboten wurde und insgesamt 21 Millionen Daten von Bürgern enthält. Laut dem Magazinbericht befinden sich persönliche Daten auf der CD-ROM. Nicht nur die Geburtsdaten oder Anschrift sondern auch die Kontodaten. Bei einigen Datensätzen gibt es genaue Angaben zum Vermögensstand.
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Neuer Wurm lockt mit Coupon-Mails
Das Virenschutzunternehmen Avira warnt vor einen neuen Wurm der zur Zeit das World Wide Web unsicher macht. Der virtuelle Plagegeist verbreitet sich per Mail und lockt dabei mit vermeintlichen Coupons der beiden US-Konzerne Coca Cola Company und McDonalds. Die Cyberkriminellen nutzen die Vorweihnachtszeit und versenden ihre Schadsoftware nicht als unechte Gutscheine sondern auch in Form von Bildern, Präsentationen, und Informationen zu Hersteller-Angeboten.
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