Waledac Wurm in Deutschland unterwegs

Der Waledac-Wurm verunsichert derzeit die deutschen Surfer. Er lockt mit der vermeintlichen Sensationsmeldung eines geplanten Bombenanschlags in der Nähe des Users. Der virtuelle Störenfried führt eine Lokalisierung des Ereignisses in der Nähe des Anwenders durch indem er seine IP-Adresse analysiert.

Das Sicherheitsnetz der Virenschutzfirma Websense hatte den Wurm entdeckt. Es wird mit einem Video-Link gelockt, der zu einer infizierten Webseite führt. Sobald die Seite besucht oder das Video heruntergeladen wird, erfolgt eine Infizierung des Rechners mit dem gefährliche Waledac-Wurm. Zur Verbreitung werden Mails genutzt, auf die man auf keinen Fall hereinfallen sollte. Im Text wird von der Explosion einer Bombe bericht. Wenn eine solche oder ähnliche Mail im eigenen Postfach eintreffen sollten, ist es empfehlenswert diese auf keinen Fall zu öffnen. Stattdessen sollte die Mail einfach in den virtuellen Papierkorb befördert werden.

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Abgelegt in: Aktuelles März 2009

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