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	<title>AntivirenSoftware.org</title>
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	<description>Ein Blog über Viren, Trojaner und Malware</description>
	<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 08:57:47 +0000</pubDate>
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		<title>China betreibt umfassende Datenspionage</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 08:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[China Datenspionage]]></category>

		<category><![CDATA[China Spionage]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer intensiven Recherche der kanadischen Organisation Information Warfare Monitor (IWM) betreibt China eines der gr&#246;&#223;ten Spionage-Netzwerke der Welt. Die chinesischen Hacker haben den Ergebnissen nach ihre Angriffe auf 103 L&#228;nder durchgef&#252;hrt und sind dabei in 1295 Computersysteme eingedrungen. Die Datenspione haben dabei nach geheimen Dokumenten von Regierungsbeh&#246;rden und privaten Organisationen gesucht. Zu den Spionagezielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer intensiven Recherche der kanadischen Organisation Information Warfare Monitor (IWM) betreibt <strong>China </strong>eines der gr&#246;&#223;ten <strong>Spionage</strong>-<strong>Netzwerke </strong>der Welt. Die chinesischen Hacker haben den Ergebnissen nach ihre Angriffe auf 103 L&#228;nder durchgef&#252;hrt und sind dabei in 1295 Computersysteme eingedrungen. <span id="more-316"></span>Die Datenspione haben dabei nach geheimen Dokumenten von Regierungsbeh&#246;rden und privaten Organisationen gesucht. Zu den Spionagezielen geh&#246;rten die Au&#223;enministerien der L&#228;nder Portugal, Indien, Pakistan, Iran, Irak, Deutschland, Bangladesch, Brunei, Philippinen, S&#252;dkorea, Thailand, Zypern, Taiwan, Lettland, Bhutan, Barbados und Malta.</p>
<p>Seit Jahren wird China verd&#228;chtigt eine umfassende Datenspionage zu betreiben. Vor zwei Jahren sollen sie das Bundeskanzleramt mit einem Trojaner infiziert haben. Die gestohlenen Informationen k&#246;nnte die chinesische Regierung dazu nutzen, diese f&#252;r eigene Ziele einzusetzen. Die Industriespionage dient dem aufstrebenden asiatischen Land offenbar dazu, an neue Entwicklungen zu kommen. Dieses kann zu milliardenschweren Verlusten in den betroffenen L&#228;ndern bzw. Unternehmen f&#252;hren.</p>
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		<title>Neues Botnetz aus Routern im Aufbau</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 12:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Botnetz Touter]]></category>

		<category><![CDATA[Wurm Psybot]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Botnetz befindet sich im Aufbau, welches aber nicht wie normal aus Computern besteht, sondern aus Routern. Die Cyberkriminellen setzen dabei auf den Wurm Psyb0t, der Router infiziert und diese zu einem Botnetzwerk aufbaut. Das Roboternetz wird nach Einsch&#228;tzung von Sicherheitsexperten f&#252;r DDoS-Angriffe eingesetzt. Es sollen schon &#252;ber 100.000 Router von dem Wurm betroffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues <strong>Botnetz </strong>befindet sich im Aufbau, welches aber nicht wie normal aus Computern besteht, sondern aus <strong>Routern</strong>. Die Cyberkriminellen setzen dabei auf den Wurm <strong>Psyb0t</strong>, der Router infiziert und diese zu einem Botnetzwerk aufbaut. Das Roboternetz wird nach Einsch&#228;tzung von Sicherheitsexperten f&#252;r DDoS-Angriffe eingesetzt. Es sollen schon &#252;ber 100.000 Router von dem Wurm betroffen sein. <span id="more-312"></span></p>
<p><div id="attachment_314" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-314" title="© Gerd Altmann (geralt)/PIXELIO" src="http://www.antivirensoftware.org/wp-content/uploads/2009/03/botnetz-router-wurm-psybot.jpg" alt="Neues Botnetz aus Routern im Aufbau" width="400" height="314" /><p class="wp-caption-text">Neues Botnetz aus Routern im Aufbau</p></div></p>
<p>Der Angriff auf die Router erfolgt via Telnet, Web-Frontend und SSH-Zug&#228;ngen. Dabei versucht er schwache Passw&#246;rter mit der BruteForce-Technik herauszufinden. Sobald die Infizierung erfolgreich ist kommt es zur Abschottung des Routers und der Zugriff anderer auf das Ger&#228;t wird verwehrt. Von der Gefahr einer m&#246;glichen Infektion durch den virtuellen St&#246;renfried ist das Routermodell Netcomm NB5 besonders stark betroffen. Diese Router sind bei der Auslieferung nur mit einem Default-Passwort versehen worden und sie sind online erreichbar. Zur eigenen Sicherheit sollte man beim eigenen eingesetzten Router das voreingestellte Passwort gleich &#228;ndern um eine m&#246;gliche Infizierung weitestgehend zu vermeiden.</p>
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		<title>Spionage-Software ignoriert Virenschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 09:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Antivirensoftware]]></category>

		<category><![CDATA[Sionage Software]]></category>

		<category><![CDATA[Virenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den aktuellen Zahlen einer Studie des Virenschutzunternehmens Panda Security verf&#252;gten 35 Prozent aller infizierten Rechner &#252;ber eine installierte Antivirensoftware. Im Rahmen der Studie wurden 67 Millionen Computersysteme mit einem Online-Virenscanner auf eine m&#246;gliche Infizierung durch Malware &#252;berpr&#252;ft. Rund 1,1 Prozent aller Rechner wurden mit Malware verseucht, die auf Identit&#228;tsdiebstahl ausgerichtet ist. Im Jahr 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den aktuellen Zahlen einer Studie des Virenschutzunternehmens <strong>Panda Security </strong>verf&#252;gten 35 Prozent aller infizierten Rechner &#252;ber eine installierte <strong>Antivirensoftware</strong>. Im Rahmen der Studie wurden 67 Millionen Computersysteme mit einem Online-Virenscanner auf eine m&#246;gliche Infizierung durch Malware &#252;berpr&#252;ft.<span id="more-307"></span> Rund 1,1 Prozent aller Rechner wurden mit <strong>Malware </strong>verseucht, die auf Identit&#228;tsdiebstahl ausgerichtet ist. Im Jahr 2008 spielte bei den weltweiten Computer-Infizierungen der Datendiebstahl eine zentrale Rolle. Die Zahl der virtuellen St&#246;renfriede, die sensible pers&#246;nliche Daten stehlen wollen, nimmt stark zu. Die steigende Nutzung sozialer Netzwerke, von Onlinebanking und Onlineshopping verst&#228;rken die M&#246;glichkeiten f&#252;r Betr&#252;ger an pers&#246;nliche Daten zu gelangen.</p>
<p>Die Sicherheitsexperten stellten im zweiten Halbjahr eine Verachtfachung solcher Angriffe gegen&#252;ber den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 fest. Basierend auf den letzten 14 Monaten wird mit einem Anstieg von 300 Prozent in diesem Jahr gerechnet. Wer sich vor einem Datendiebstahl sch&#252;tzen m&#246;chte, der sollte eine Virenschutzsoftware installieren, bei der die Malware-Erkennung anhand des Verhaltens erfolgt. Denn klassische Verfahren sind wegen der steigenden Komplexit&#228;t der digitalen St&#246;renfriede nicht mehr ausreichend.</p>
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		<title>Stromnetze durch Hacker in Gefahr</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Hacker Stromausfall]]></category>

		<category><![CDATA[SmartGrid Stromausfall]]></category>

		<category><![CDATA[Stromnetz Hacker]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Studie des IT-Sicherheitsunternehmens IOActive sind die Stromnetze durch so genannte SmartGrids anf&#228;llig f&#252;r Hacker-Angriffe. Bei einem SmartGrid handelt es sich um einen Minicomputer, der in ein Stromnetz integriert wird und dazu eingesetzt werden kann Strom zu sparen. Die Kunden und Energiekonzerne k&#246;nnen dadurch ihren Stromverbrauch besser kontrollieren. Im Rahmen ihrer Untersuchung fanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktuellen Studie des IT-Sicherheitsunternehmens IOActive sind die <strong>Stromnetze </strong>durch so genannte SmartGrids anf&#228;llig f&#252;r Hacker-Angriffe. Bei einem <strong>SmartGrid </strong>handelt es sich um einen Minicomputer, der in ein Stromnetz integriert wird und dazu eingesetzt werden kann Strom zu sparen. Die Kunden und Energiekonzerne k&#246;nnen dadurch ihren Stromverbrauch besser kontrollieren. <span id="more-304"></span>Im Rahmen ihrer Untersuchung fanden die Sicherheitsexperten heraus, dass die verbauten Computer eine Gefahr darstellen und leicht von Hackern angegriffen werden k&#246;nnen. Das Unternehmen wird den kritischen Bericht allerdings nicht ver&#246;ffentlichen, sondern nur einem bestimmten Personenkreis zug&#228;nglich machen.<br />
Ein Gro&#223;teil der Ger&#228;te werden schon eingesetzt und sind somit f&#252;r <strong>Hacker </strong>angreifbar. Die Wissenschaftler haben einen Wurm programmiert, der in der Lage war sich innerhalb kurzer Zeit von einem SmartGrid zum n&#228;chsten zu verbreiten. Einem Hacker k&#246;nnte es mit dem Code gelingen das Stromnetz gezielt auszuschalten.</p>
<p>Zur Abschaltung sei nur eine Ausr&#252;stung im Wert von 500 Euro und etwas Grundlagenwissen erforderlich. Im vergangenen Jahr ist es laut dem US-Geheimdienst CIA einigen Hackern gelungen sich in &#246;rtliche Stromnetze einzuhacken, dies verursachte Stromausf&#228;lle. Das milliardenschwere Konjunkturpaket der US-Regierung f&#246;rdert die Verbreitung der Minicomputer. Aufgrund der beunruhigenden Studienergebnisse empfehlen die Sicherheitsexperten den Herstellern ihre SmartGrids eingehend zu testen bevor sie in gr&#246;&#223;eren St&#252;ckzahlen auf den Markt gebracht werden.</p>
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		<title>Mail mit falschem Windows-Update</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[microsoft windows update]]></category>

		<category><![CDATA[Windows Update mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Virenschutzunternehmen Trend Micro warnt vor Spam-Mails die derzeit im Umlauf sind und vermeintliche Windows-Updates enthalten. Die Mails verweisen auf Sicherheitslecks der MS Windows Service Packs 1 und 2. In der Mail ist ein Downloadlink enthalten, man sollte diesen zur eigenen Sicherheit auf keinen Fall anklicken. Nach dem Klick wird der Rechner mit gef&#228;hrlicher Schadsoftware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Virenschutzunternehmen Trend Micro warnt vor Spam-Mails die derzeit im Umlauf sind und vermeintliche <strong>Windows-Updates</strong> enthalten. Die Mails verweisen auf Sicherheitslecks der MS Windows <strong>Service Packs 1 und 2</strong>. In der Mail ist ein Downloadlink enthalten, man sollte diesen zur eigenen Sicherheit auf keinen Fall anklicken. Nach dem Klick wird der Rechner mit gef&#228;hrlicher Schadsoftware infiziert, dies k&#246;nnte eventuell sogar einen Datendiebstahl oder &#228;hnliches bedeuten.<br />
<span id="more-300"></span><br />
Der Softwarekonzern Microsoft verschickt niemals Mails mit Downloadlinks und empfiehlt Anwendern die Spam-Mail gleich in den virtuellen Papierkorb zu bef&#246;rdern. Die Updates zu seinem millionenfach verbreiteten Betriebssystem MS Windows k&#246;nnen online unter update.microsoft.com heruntergeladen werden. Die Software-Aktualsierungen erfolgen jeden zweiten Dienstag im Monat. Wer einen hohen Wert auf seine Sicherheit legt, der sollte das Windows-Update auf eine automatische Aktualisierung einstellen. Dies kann relativ leicht &#252;ber die Systemsteuerung eingerichtet werden.</p>
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		<title>Rum&#228;nien - 20 Hacker festgenommen</title>
		<link>http://www.antivirensoftware.org/aktuelles/rumaenien-20-hacker-festgenommen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 14:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Hacker Bankseite]]></category>

		<category><![CDATA[Hacker Rumänien]]></category>

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		<description><![CDATA[In Rum&#228;nien wurden 20 Hacker von der Polizei festgenommen. Diese werden beschuldigt die Webseiten von Banken gef&#228;lscht zu haben. Der Aufbau falscher Bankseiten sei in den s&#252;deurop&#228;ischen L&#228;ndern Spanien und Italien gegl&#252;ckt. Nach dem Diebstahl der Kundendaten durch Phishing, erfolgte in einer zweiten Phase die Abhebung von Geldern durch Komplizen in anderen L&#228;ndern. Die ahnungslosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Rum&#228;nien </strong>wurden 20 <strong>Hacker </strong>von der Polizei festgenommen. Diese werden beschuldigt die Webseiten von Banken gef&#228;lscht zu haben. Der Aufbau falscher Bankseiten sei in den s&#252;deurop&#228;ischen L&#228;ndern Spanien und Italien gegl&#252;ckt. Nach dem Diebstahl der Kundendaten durch Phishing, erfolgte in einer zweiten Phase die Abhebung von Geldern durch Komplizen in anderen L&#228;ndern. Die ahnungslosen Kunden hatten auf den unechten Bankseiten ihre Zugangsdaten eingegeben.<br />
<span id="more-298"></span><br />
Nach vorl&#228;ufigen Informationen soll sich der finanzielle Schaden auf einige 100.000 Euro belaufen. Der Polizei war es au&#223;erdem gelungen, einen weiteren Hacker festzunehmen, der in Computersysteme der US-Regierung eingedrungen sein soll. Er soll sich in die Computer der US-Weltraumbeh&#246;rde NASA und Universit&#228;ten gehackt haben. Im Anschluss habe der Hacker dann Angriffe auf Banken mit den Rechnern durchgef&#252;hrt. Welches Ziel der zweite Onlinekriminelle damit verfolgte ist bisher nicht bekannt. Der Hacker wird wohl Interesse daran gehabt haben, die Webseiten der Banken au&#223;er Gefecht zu setzen oder &#228;hnliches.</p>
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		<title>Waledac Wurm in Deutschland unterwegs</title>
		<link>http://www.antivirensoftware.org/aktuelles/waledac-wurm-in-deutschland-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[waledac bombenanschlag]]></category>

		<category><![CDATA[Waledac wurm]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Waledac-Wurm verunsichert derzeit die deutschen Surfer. Er lockt mit der vermeintlichen Sensationsmeldung eines geplanten Bombenanschlags in der N&#228;he des Users. Der virtuelle St&#246;renfried f&#252;hrt eine Lokalisierung des Ereignisses in der N&#228;he des Anwenders durch indem er seine IP-Adresse analysiert.
Das Sicherheitsnetz der Virenschutzfirma Websense hatte den Wurm entdeckt. Es wird mit einem Video-Link gelockt, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Waledac</strong>-<strong>Wurm</strong> verunsichert derzeit die deutschen Surfer. Er lockt mit der vermeintlichen Sensationsmeldung eines geplanten <strong>Bombenanschlags </strong>in der N&#228;he des Users. Der virtuelle St&#246;renfried f&#252;hrt eine Lokalisierung des Ereignisses in der N&#228;he des Anwenders durch indem er seine IP-Adresse analysiert.</p>
<p>Das Sicherheitsnetz der Virenschutzfirma Websense hatte den Wurm entdeckt. Es wird mit einem Video-Link gelockt, der zu einer infizierten Webseite f&#252;hrt. Sobald die Seite besucht oder das Video heruntergeladen wird, erfolgt eine Infizierung des Rechners mit dem gef&#228;hrliche Waledac-Wurm. Zur Verbreitung werden Mails genutzt, auf die man auf keinen Fall hereinfallen sollte. Im Text wird von der Explosion einer Bombe bericht. Wenn eine solche oder &#228;hnliche Mail im eigenen Postfach eintreffen sollten, ist es empfehlenswert diese auf keinen Fall zu &#246;ffnen. Stattdessen sollte die Mail einfach in den virtuellen Papierkorb bef&#246;rdert werden.</p>
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		<title>Twitter versinkt im Sex-Spam</title>
		<link>http://www.antivirensoftware.org/aktuelles/twitter-versinkt-im-sex-spam/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 13:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Sex Spam]]></category>

		<category><![CDATA[Spam Angriff]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der beliebte Microblogging-Dienst Twitter versinkt derzeit im Sex-Spam, denn zahlreiche Benutzer erhalten derzeit Einladungen zu Erotikseiten im Internet. Von dem Spam-Angriff sind &#252;ber 750 Userkonten betroffen. Bisher ist noch nicht bekannt wie die Spammer an die Nutzerdaten gelangen konnten. 
Die Betreiberfirma Obvious hat alle Twitter-User aufgefordert zur Sicherheit das eigene Passwort zu &#228;ndern. Es sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der beliebte Microblogging-Dienst Twitter versinkt derzeit im <strong>Sex-Spam</strong>, denn zahlreiche Benutzer erhalten derzeit Einladungen zu Erotikseiten im Internet. Von dem <strong>Spam-Angriff </strong>sind &#252;ber 750 Userkonten betroffen. Bisher ist noch nicht bekannt wie die Spammer an die Nutzerdaten gelangen konnten. <span id="more-285"></span></p>
<p>Die Betreiberfirma Obvious hat alle Twitter-User aufgefordert zur Sicherheit das eigene Passwort zu &#228;ndern. Es sollten alle Webseiten &#252;berpr&#252;ft werden, auf denen man das gleiche Kennwort einsetzt. Die User k&#246;nnen bei Twitter nach der erfolgten Anmeldung eine bis zu 140 Zeichen lange Kurzmitteilung verschicken und so dar&#252;ber informieren wie es einen selbst geht oder was man gerade macht.</p>
<p>Die Nachrichten k&#246;nnen abonniert werden. Die Leser werden &#8220;Follower&#8221; genannt. Je mehr Follower jemand hat desto erfolgreicher und bekannter kann der User werden. Der Microblogging-Dienst wird verst&#228;rkt von Unternehmen zur Kundenkommunikation und als Informationskanal &#252;ber neue Produkte oder Dienstleistungen genutzt. Die Nutzung von Twitter ist kostenlos. Bisher erwirtschaftet das soziale Netzwerk noch keine Gewinne.</p>
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		<title>LKA bringt Hacker-Forum zu Fall</title>
		<link>http://www.antivirensoftware.org/aktuelles/lka-bringt-hacker-forum-zu-fall/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Hacker Forum]]></category>

		<category><![CDATA[LKA]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Ermittlerteam des Landeskriminalamtes Baden-W&#252;rttemberg (LKA) ist es gelungen ein Hackerforum im Internet zu schlie&#223;en. Nach intensiver Ermittlungsarbeit konnte das Forum geschlossen werden. Dies ist ein Schlag f&#252;r die dort aktiven Hacker. 
Die Internetkriminellen hatten dort mit Schadsoftware sowie Kreditkartendaten gehandelt. Es gab Informationen, wie man Kreditkarten f&#228;lscht und Daten ausspioniert. Der Betreiber und Administrator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Ermittlerteam des Landeskriminalamtes Baden-W&#252;rttemberg (<strong>LKA</strong>) ist es gelungen ein <strong>Hackerforum</strong> im Internet zu schlie&#223;en. Nach intensiver Ermittlungsarbeit konnte das Forum geschlossen werden. Dies ist ein Schlag f&#252;r die dort aktiven Hacker. <span id="more-280"></span></p>
<p>Die Internetkriminellen hatten dort mit Schadsoftware sowie Kreditkartendaten gehandelt. Es gab Informationen, wie man Kreditkarten f&#228;lscht und Daten ausspioniert. Der Betreiber und Administrator des Forums war ein 22 Jahre alter Schweizer. Im Rahmen von Durchsuchungen wurden Ende Februar zwei Computeranlagen sichergestellt, die &#252;ber eine Speicherkapazit&#228;t von mehreren Terabyte verf&#252;gten. Es fanden sich zahlreiche Dokumente.</p>
<p>Der Grund f&#252;r die Ermittlungen des LKA war die Datenspionage durch Nutzung einer Software des Anbieters. Ein Niedersachse und ein Ortenauer wurden neben dem Schweizer dingfest gemacht. Die beiden Hacker sollen seit September 2008 auf der ganzen Welt bereits 80.000 Rechner mit dem Schadensprogramm infiziert haben. Die LKA-Beamten wollen nun weitere Tatverd&#228;chtige finden, die mit der Software pers&#246;nliche sensible Daten ausspionierten und auf Kosten der betroffenen Verbraucher damit dann Online-Eink&#228;ufe t&#228;tigten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BBC-Hacker bauen Botnetz auf</title>
		<link>http://www.antivirensoftware.org/aktuelles/bbc-hacker-bauen-botnetz-auf/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[BBC]]></category>

		<category><![CDATA[Botnetz]]></category>

		<category><![CDATA[hacker]]></category>

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		<description><![CDATA[Der britische Fernsehsender BBC hat im Rahmen der Technologieshow &#8220;Click&#8221; mit Computerspezialisten ein Botnetz aufgebaut indem 22.000 Rechner geknackt wurden. Die Experten gelangten durch den Besuch eines Chatraums an eine Botnetz-Software und konnten damit das Roboternetzwerk aufbauen. Wof&#252;r ein Botnetz eingesetzt werden kann, haben die Experten in Experimenten bewiesen. Sie &#252;berschwemmten innerhalb weniger Stunden zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Fernsehsender <strong>BBC</strong> hat im Rahmen der Technologieshow &#8220;Click&#8221; mit Computerspezialisten ein Botnetz aufgebaut indem 22.000 Rechner geknackt wurden. Die Experten gelangten durch den Besuch eines Chatraums an eine Botnetz-Software und konnten damit das Roboternetzwerk aufbauen. Wof&#252;r ein Botnetz eingesetzt werden kann, haben die Experten in Experimenten bewiesen. Sie &#252;berschwemmten innerhalb weniger Stunden zwei Test-Mailkonten mit Spam-Mails.<br />
<span id="more-276"></span><br />
Einen DDoS-Angriff haben die <strong>Hacker</strong> ebenfalls durchgef&#252;hrt. Dazu legten sie mit nur 60 Rechnern die Webseite der IT-Sicherheitsfirma Prevx au&#223;er Gefecht. Die Cyberkriminellen setzen ihre Botnetze vorwiegend zum Spamversand und DDoS-Angriffen ein. Laut den Sicherheitsexperten von Prevx ist es in der Realit&#228;t nicht m&#246;glich ein Onlineangebot mit nur 60 Rechnern lahmzulegen.</p>
<p>Nach dem Ende des Experiments hat die BBC ihr aufgebautes Botnetzwerk mittlerweile wieder deaktiviert. Die Besitzer der eroberten Computer wurden dar&#252;ber in Kenntnis gesetzt, dass ihre Rechner schlecht abgesichert sind. Sie wurden dar&#252;ber informiert wie das Computersystem sicherer gemacht werden kann.</p>
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