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USA - Millionen Kreditkartendaten durch Maleware gestohlen
Die USA sind von einem schweren Kreditkartendatendiebstahl erschüttert worden. Beim US-Kreditkartendienstleister Heartland Payment Systems hatten Hacker wochenlang mit einer Spionagesoftware die Kreditkartendaten gestohlen. Dies ist der bislang größte Diebstahl dieser Art in den USA.
Jeden Monat werden bei Heartland Payment Systems rund 100 Millionen Kreditkartenzahlungen für 250.000 Kunden abgewickelt. Bei den Kunden handelt es sich überwiegend um kleine Restaurants, Hotels, Gaststätten und Geschäfte.
Das Unternehmen selbst ist auf den Datendiebstahl erst durch die beiden Kreditkartenfirmen Visa und Mastercard aufmerksam geworden. Die zwei Konzerne hatten ungewöhnliche Transaktionen festgestellt und informierten dann den Kreditkartendienstleister. Es wurde daraufhin eine Untersuchung eingeleitet, die jedoch keine Sicherheitslecks entdecken konnte. Ein Experte fand dann aber letzte Woche eine Malware welche der bisher geläufigen Schadsoftware technologisch weit überlegen ist.
Die Höhe des finanziellen Schadens ist noch nicht bekannt aber betroffene Kunden sollen angewiesen werden ihre Kreditkartenumsätze in nächster Zeit aufmerksam zu kontrollieren. Der Secret Service hat sich als Sicherheitsbehörde gegen Finanzkriminalität eingeschaltet und seine Ermittlungen aufgenommen.
BookmarksLBB Datenskandal: Stollendiebe verantwortlich
Die Landesbank Berlin (LBB) wurde erst vor kurzer Zeit durch einen Datenskandal erschüttert. Bei dem Datendiebstahl landeten die Kreditkartendaten zehntausender Kunden bei der Zeitung “Frankfurter Rundschau”, wodurch die halbe Republik in Aufruhr versetzt wurde. Der Datendiebstahl ist aber offenbar weniger schlimm als angenommen. Denn in einem Postverteilzentrum in Mainz hatten zwei Mitarbeiter eines Kurierdienstes ein Paket mit einem Christstollen gestohlen.
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Landesbank Berlin wurden Kreditkartendaten gestohlen
Die Landesbank Berlin (LBB) ist von einem massiven Datendiebstahl betroffen. Es wurden zehntausende Kreditkartendaten gestohlen. Zur Zeit ist noch völlig unklar wie hoch die finanziellen Verluste bei den Kunden sind aber nach Angaben der LBB ist es nicht möglich mit den entwendeten Daten auf die Kreditkartenkonten zuzugreifen. Der Datendiebstahl erfolgte demzufolge während einer Lieferung von gespeicherten Kundendaten zu dem Dienstleistungsunternehmen Atos. Die Lieferung sei abgefangen und an die Redaktion der Zeitung “Frankfurter Rundschau” gesandt worden. Die Frankfurter Polizei hat bereits mit den Ermittlungen begonnen aber konnte bisher keine konkreten Hinweise über die Datendiebe finden.
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Junger Hacker zu Jugendstrafe verurteilt
In den USA ist ein nur 17 Jahre alter Hacker zu einer Jugendstrafe verurteilt worden. Der Jugendliche hatte in den letzten drei Jahren durch Einbruch in Computernetzwerke von Unternehmen, sensible persönliche Informationen entwendet. Er soll außerdem für unechte Bombenwarnungen und Betrug verantwortlich sein.
Der Kleinkriminelle war in der Hackerszene unter den Namen Dshocker unterwegs und hatte bereits mit 14 Jahren begonnen Spielnetzwerke zu manipulieren. Mit der Manipulation verhinderte er die Teilnahme ungeliebter Gegner.
Schließlich verlagerten sich seine Interessen und er gab fingierte Bombendrohungen vor und meldete nicht stattgefundene schwere Verbrechen.
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Malware von der DAB und Sarkozy per Kreditkarte abgezockt
Nach dem aktuellen Trend Micro Malware Report für den Monat Oktober 2008, waren besonders viele User im vergangenen Monat das Ziel von vermeintlichen Mails des Bankhauses Direkt Anlage Bank (DAB). In dieser Mail wurde dazu aufgefordert, eine Software zu installieren und aufgrund des schlecht geschriebenen Deutsch konnten man die Nachricht leicht als Malware-Angriff einordnen. Die Experten vermuten dahinter einen Testlauf für weitere Angriffe aus dem Malware-Sektor.
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Trojaner Sinowal: 500.000 Kreditkartendaten entwendet
Der gefährliche Trojaner Sinowal ist nach Erkenntnissen des IT-Sicherheitsunternehmens RSA und deren FraudAction Research Lab seit Februar 2006 aktiv. Der Trojaner konnte nicht zuletzt wegen seiner hohen Anpassungsfähigkeit bereits über 500.000 Kreditkartendaten stehlen und Kontoinformationen zusammentragen. Von Russland aus soll der virtuelle Datendieb gesteuert werden aber genaueres ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Im Zeitraum April bis Oktober 2008 haben die Sicherheitsexperten schon mehr als 60 neue Varianten des Sinowal-Trojaners gefunden.
Es handelt sich um einen recht gemeinen digitalen Störenfried, da er sich im Master Boot Record eines Rechners gemütlich macht und aktiv wird, sobald eine von 3000 gespeicherten Finanzseiten aufgerufen wird. Beim Abruf der Finanzseite kommt es zu einer Veränderung der URL oder der Homepage. Der Trojaner stiehlt vom User unbemerkt die Kreditkartendaten und Kontoinformationen. Im ersten Halbjahr 2008 sind allein 100.000 Anwender auf den fiesen Trick des Datendiebs hereingefallen. Eine aktuelle Virenschutzsoftware bietet nur wenig Schutz, da Sinowal kaum zu entdecken ist.
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