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Meta
Abzock-Mails im Netz unterwegs
Zur Zeit sind Spam-Mails unterwegs, die mit einem vermeintlich hohen Geldbetrag locken der aus einem Onlinebetrug stammen und auf einem Konto in Nigeria liegen soll. Die Mails werden mit Betreffzeilen wie etwa “Beware of Scam eMails” versendet. Die Empfänger der Mailnachrichten können angeblich auf das Konto zugreifen. Sie müssten nur die fälligen Steuern an die US-Bundessteuerbehörde IRS zahlen. Hier weiterlesen »
BookmarksSpammer nutzen verstärkt Google Docs
Nach den aktuellen Zahlen der Antispam-Organisation Spamhaus (www.spamhaus.org) belegt die Suchmaschine Google beim Spamming seit wenigen Tagen einen der ersten Plätze. Der Suchmaschinenkonzern landete auf dem dritten Platz und wird derzeit massiv von Spammern dazu eingesetzt, um auf Spamseiten zu verweisen. Seit Februar 2007 wurden über 30 Meldungen bezüglich der Spamwellen gemeldet, die mit Unterstützung von Google durch das World Wide Web rasen konnten.
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Spamfighter warnt vor neuer Art Spam-Mails - Kostenlose Software hilft
Der Virenschutzanbieter Spamfighter hat im Netz eine neue Form der Spam-Mail entdeckt und diese sorgte bei manchen Anwender in den vergangenen Tagen für Verwirrung. Es handelt sich dabei um eine vermeintlich selbst verschickte Werbemail, die vom eigenen Mailpostfach aus verschickt wurde und so die User dazu veranlasst die Nachrichten zu öffnen.
Derzeit gibt es noch immer Spamfilter welche diese Spam-Mails durchlassen, weil sich die Spammer immer neue Dinge einfallen lassen um die Filter und Virenschutzprogramme umgehen zu können.
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Spam-Mails sind profitabel
Nach einem Experiment von Wissenschaftlern der beiden kalifornischen Universitäten Berkeley und San Diego ist der Spam-Versand bereits profitabel, wenn eine von 12 Millionen verschickten Spam-Mails angeklickt und damit ein Kauf durch den Empfänger ausgelöst wird. Das Experiment wurde im Frühjahr diesen Jahres durchgeführt. Im Zeitraum von einem Monat wurden mit Trojanern verseuchte Computer manipuliert und führten Veränderungen in Mails durch, die von ihnen verschickt wurden. Bei den Spam-Mails, die für Pharma-Artikel geworben haben wurde die Zieladresse geändert. Dabei zielten die Adressen auf Rechner, welche so wie Onlineshops eingerichtet waren und jeder Spam-Empfänger welcher auf eine der Seiten landete, hatte die Möglichkeit einen Artikel zu bestellen.
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Spammer zielen immer öfter auf deutsche Domains
Nach dem aktuellen Symantec Spam Report für den Monat Oktober 2008 der Virenschutzfirma Symantec, zielen Spammer immer öfter auf deutschsprachige Domains. Dabei arbeiten sie mit verschiedensten Methoden um ihre Angebote an den User zu bringen. Die Spammer arbeiten mit Leerzeichen in der Webadresse wodurch auf URL basierende Filter umgangen werden. Es handelt sich bei den Spam-Mails ausschließlich um Lockangebote welche die sexuelle Neugierde des Benutzers ausnutzen.
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Sophos registriert starken Spam-Zuwachs
Das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos hat für das dritte Quartal 2008 einen massiven Anstieg der Spam-Mails registriert. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum hat sich die Anzahl unerwünschter Werbemails verachtfacht, denn im Durchschnitt war eine von 416 Mails nerviger Spam. Ein Jahr zuvor war es nur eine von 3333 Mails. Die Spammer sind verstärkt damit beschäftigt die Rechner der Mailempfänger mit Viren und anderen virtuellen Störenfrieden zu infizieren.
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