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Abzock-Mails im Netz unterwegs
Zur Zeit sind Spam-Mails unterwegs, die mit einem vermeintlich hohen Geldbetrag locken der aus einem Onlinebetrug stammen und auf einem Konto in Nigeria liegen soll. Die Mails werden mit Betreffzeilen wie etwa “Beware of Scam eMails” versendet. Die Empfänger der Mailnachrichten können angeblich auf das Konto zugreifen. Sie müssten nur die fälligen Steuern an die US-Bundessteuerbehörde IRS zahlen. Hier weiterlesen »
BookmarksSpammer zielen vermehrt auf Social-Networks
Die Spammer haben die Sozialnetzwerke für sich entdeckt und nutzen diese sowohl zur Spamverbreitung als auch zum Datendiebstahl. Das Virenschutzunternehmen Sophos hat einen Trend festgestellt, wo die Cyberkriminellen gefälschte Nachrichten mit gefährlichen Dateianhängen versenden, Kontaktanfragen an User stellen oder Links zu Phishingseiten verschicken. Hier weiterlesen »
BookmarksSpammer nutzen verstärkt Google Docs
Nach den aktuellen Zahlen der Antispam-Organisation Spamhaus (www.spamhaus.org) belegt die Suchmaschine Google beim Spamming seit wenigen Tagen einen der ersten Plätze. Der Suchmaschinenkonzern landete auf dem dritten Platz und wird derzeit massiv von Spammern dazu eingesetzt, um auf Spamseiten zu verweisen. Seit Februar 2007 wurden über 30 Meldungen bezüglich der Spamwellen gemeldet, die mit Unterstützung von Google durch das World Wide Web rasen konnten.
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Weihnachten: Cyberkriminelle auf Diebestour
Die Weihnachszeit ist die wichtigste Zeit des Jahres für die Betreiber von Onlineshops, denn dann werden die höchsten Umsätze des Jahres erzielt und der Trend zum Onlineshopping hält trotz der Krise nach wie vor an.
Nach aktuellen Zahlen des Branchenverbandes Bitkom wollen in diesem Jahr rund 10 Millionen Menschen ihre Geschenke online kaufen. Die Onlineshops profitieren davon und erwirtschaften gute Umsätze, von denen auch die Cyberkriminellen ihren Anteil haben wollen. Der Onlinebetrug steht gerade in der Vorweihnachtszeit bei den Kriminellen hoch im Kurs.
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Spammer muss Rekordstrafe von 873 Millionen US-Dollar zahlen
Ein US-Gericht hat den amerikanischen Inhaber der Firma Atlantis Blue Capital, Adam Guerbuez, zu einer Rekordstrafe von 873 Millionen US-Dollar wegen Spamming der Social-Community Facebook verurteilt. Nach dem Gerichtsbeschluss wurde das in Panama beheimatete Unternehmen für schuldig befunden, etliche Millionen User des Communityportals mit Spam-Nachrichten belästigt zu haben. Die Millionensumme soll Facebook als Entschädigung erhalten, weil die Nutzer durch die Werbemails eine erhebliche Belästigung in Kauf nehmen mussten.
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400.000 US-Dollar durch Spam verloren
Die Nigeria-Connection ist eine bekannte Bande von Cyberkriminellen die sich im afrikanischen Staat Nigeria etabliert hat und schon jahrelang Millionen mit Spam-Mails verdient.
In ihren Mails wollen vermeintliche Geschäftsleute, Regierungsmitglieder oder gar Verwandte einen erheblichen Geldbetrag von einem krisenreichen afrikanischen Land ins sichere Ausland schaffen. Die Mailempfänger werden darum gebeten einen bestimmen Geldbetrag zu überweisen damit die Rettung des Geldes möglich ist.
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Spamfighter warnt vor neuer Art Spam-Mails - Kostenlose Software hilft
Der Virenschutzanbieter Spamfighter hat im Netz eine neue Form der Spam-Mail entdeckt und diese sorgte bei manchen Anwender in den vergangenen Tagen für Verwirrung. Es handelt sich dabei um eine vermeintlich selbst verschickte Werbemail, die vom eigenen Mailpostfach aus verschickt wurde und so die User dazu veranlasst die Nachrichten zu öffnen.
Derzeit gibt es noch immer Spamfilter welche diese Spam-Mails durchlassen, weil sich die Spammer immer neue Dinge einfallen lassen um die Filter und Virenschutzprogramme umgehen zu können.
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McColo abgeschaltet: Spammer gehen weltweit in die Knie
Die Spamversender weltweit müssen einen herben Rückschlag hinnehmen. Grund dafür: Der kalifornische Provider McColo wurde abgeschaltet. Diese positive Nachricht führt dazu, dass derzeit viele Botnetzbetreiber und dies schließt die Spamversender als “Mieter” von Rechenkapazitäten ein, aktuell keine Kontrolle über ihre Botnetzwerke haben. Die Abschaltung des Webhosters erfolgte nachdem bekannt geworden war in welchen Ausmaß das Unternehmen in kriminelle Aktivitäten verstrickt ist.
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Spam-Mails sind profitabel
Nach einem Experiment von Wissenschaftlern der beiden kalifornischen Universitäten Berkeley und San Diego ist der Spam-Versand bereits profitabel, wenn eine von 12 Millionen verschickten Spam-Mails angeklickt und damit ein Kauf durch den Empfänger ausgelöst wird. Das Experiment wurde im Frühjahr diesen Jahres durchgeführt. Im Zeitraum von einem Monat wurden mit Trojanern verseuchte Computer manipuliert und führten Veränderungen in Mails durch, die von ihnen verschickt wurden. Bei den Spam-Mails, die für Pharma-Artikel geworben haben wurde die Zieladresse geändert. Dabei zielten die Adressen auf Rechner, welche so wie Onlineshops eingerichtet waren und jeder Spam-Empfänger welcher auf eine der Seiten landete, hatte die Möglichkeit einen Artikel zu bestellen.
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Spammer zielen immer öfter auf deutsche Domains
Nach dem aktuellen Symantec Spam Report für den Monat Oktober 2008 der Virenschutzfirma Symantec, zielen Spammer immer öfter auf deutschsprachige Domains. Dabei arbeiten sie mit verschiedensten Methoden um ihre Angebote an den User zu bringen. Die Spammer arbeiten mit Leerzeichen in der Webadresse wodurch auf URL basierende Filter umgangen werden. Es handelt sich bei den Spam-Mails ausschließlich um Lockangebote welche die sexuelle Neugierde des Benutzers ausnutzen.
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