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Abzock-Mails im Netz unterwegs
Zur Zeit sind Spam-Mails unterwegs, die mit einem vermeintlich hohen Geldbetrag locken der aus einem Onlinebetrug stammen und auf einem Konto in Nigeria liegen soll. Die Mails werden mit Betreffzeilen wie etwa “Beware of Scam eMails” versendet. Die Empfänger der Mailnachrichten können angeblich auf das Konto zugreifen. Sie müssten nur die fälligen Steuern an die US-Bundessteuerbehörde IRS zahlen. Hier weiterlesen »
BookmarksHacker erobern Obama-Wahlkampfseite
Die Wahlkampfseite www.mybarackobama.com des neuen demokratischen US-Präsidenten Barack Obama ist von Hackern geknackt worden. Die Hackern haben sich mit unechten Accounts registriert und posteten sowohl Blogeinträge als auch Videos. Hier weiterlesen »
BookmarksUnechte Ikea-Mail enthält Trojaner
Eine Mail des Möbelkonzerns Ikea verbreitet sich derzeit im Internet und lockt mit dem kostenlosen 3D Home Planer des schwedischen Unternehmens. Jedoch handelt es sich dabei um eine unechte gefährliche Mailnachricht, die den Trojaner Cryptbox-A enthält und den Rechner infiziert, sobald der Dateianhang geöffnet wird. Hier weiterlesen »
BookmarksEleven warnt vor Viren-Mails mit Trojaner TR/Dldr.iBill.BR
Das Berliner Virenschutzunternehmen Eleven hat eine dringende Warnung vor einer neuen gefährlichen Mail-Virenwelle herausgegeben.
Seit den frühen Morgenstunden des 25.11.2008 werden die Mailpostfächer deutscher Unternehmen von diesen Mails heimgesucht. Die Mailnachrichten geben vor, von vermeintlich bekannten Inkassounternehmen zu stammen. Dabei trudeln sie mit den Betreffzeilen “Schadenersatz”, “Abrechnung” oder “Unterlassungserklaerung” und ähnlichen Betreffs in den virtuellen Postfächern ein.
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Spam-Mails sind profitabel
Nach einem Experiment von Wissenschaftlern der beiden kalifornischen Universitäten Berkeley und San Diego ist der Spam-Versand bereits profitabel, wenn eine von 12 Millionen verschickten Spam-Mails angeklickt und damit ein Kauf durch den Empfänger ausgelöst wird. Das Experiment wurde im Frühjahr diesen Jahres durchgeführt. Im Zeitraum von einem Monat wurden mit Trojanern verseuchte Computer manipuliert und führten Veränderungen in Mails durch, die von ihnen verschickt wurden. Bei den Spam-Mails, die für Pharma-Artikel geworben haben wurde die Zieladresse geändert. Dabei zielten die Adressen auf Rechner, welche so wie Onlineshops eingerichtet waren und jeder Spam-Empfänger welcher auf eine der Seiten landete, hatte die Möglichkeit einen Artikel zu bestellen.
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Trojaner Sinowal: 500.000 Kreditkartendaten entwendet
Der gefährliche Trojaner Sinowal ist nach Erkenntnissen des IT-Sicherheitsunternehmens RSA und deren FraudAction Research Lab seit Februar 2006 aktiv. Der Trojaner konnte nicht zuletzt wegen seiner hohen Anpassungsfähigkeit bereits über 500.000 Kreditkartendaten stehlen und Kontoinformationen zusammentragen. Von Russland aus soll der virtuelle Datendieb gesteuert werden aber genaueres ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Im Zeitraum April bis Oktober 2008 haben die Sicherheitsexperten schon mehr als 60 neue Varianten des Sinowal-Trojaners gefunden.
Es handelt sich um einen recht gemeinen digitalen Störenfried, da er sich im Master Boot Record eines Rechners gemütlich macht und aktiv wird, sobald eine von 3000 gespeicherten Finanzseiten aufgerufen wird. Beim Abruf der Finanzseite kommt es zu einer Veränderung der URL oder der Homepage. Der Trojaner stiehlt vom User unbemerkt die Kreditkartendaten und Kontoinformationen. Im ersten Halbjahr 2008 sind allein 100.000 Anwender auf den fiesen Trick des Datendiebs hereingefallen. Eine aktuelle Virenschutzsoftware bietet nur wenig Schutz, da Sinowal kaum zu entdecken ist.
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